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Weiße Monokinis

Weiße Monokinis - Feengleicher Look für alle trendbewussten Wassernixen

Der Monokini erlebt seit einigen Jahren ein fulminantes Comeback: In internationalen Urlaubsparadiesen lenkt das angesagte Kleidungsstück die Blicke auf sich. Kein Wunder, schafft die wandelbare Bademode mit dem außergewöhnlichen Schnitt doch, Sportlichkeit, Eleganz und trendbewusste Verführung in sich zu vereinen. Besonders beliebt ist er deswegen in der Farbe, die genau das gleiche von sich behaupten kann: Weiß.

Der weiße Monokini ist aus verschiedenen Gründen die ideale Wahl für den sommerlichen Strandausflug oder den winterlichen Hallenbad-besuch. Zunächst ist der Monokini selbst ein äußerst wandelbares Stück aus der Bademode. Der Monokini besteht aus zwei miteinander verbundenen Stoffteilen, stellt also einen Mix aus Bikini und Badeanzug dar. Je nachdem, wie großflächig der verbindende Bauchteil gestaltet ist, so freizügig oder zurückhalten ist also der Monokini. Aus diesem Grunde eignet sich der weiße Monokini für verschiedene Geschmäcker.

Doch auch unterschiedlichen Figurtypen kommt das innovative Schnittmuster zugute: Bei kleinerem Seitenausschnitt, also mit mehr Stoff, kaschiert er Problemzonen in Bauch- und Hüftregion. Bei größerem Seitenausschnitt, also weniger Stoff, betont der Monokini die Taille und lässt die Figur weiblicher erscheinen, hebt bei äußerst schmalen Figuren also Hüfte und Dekollete hervor. Einige Modelle legen die Betonung zusätzlich auf bestimmte Körperregionen durch verspielte Details, etwa in Form von Gold- oder Silber-Ringen, Strasssteinen, Perlen oder Schleifen.

Wer eher den klassischen weißen Monokini wählen möchte, kann hingegen seine Wandelbarkeit auf vielfältige Art und Weise nutzen. Er lässt sich durch unterschiedliche Accessoires vielseitig zu völlig anderen Stilen verändern. Mit breiten Armreifen erhält der weiße Monokini karibisches Flair, mit pompösem Strass- oder Silberschmuck wird er zum glamourösen Pool-Outfit. Der weiße Monokini kann aber auch weitaus mehr. Das modische Kleidungsstück erfreut sich bei vielen verschiedenen Altersgruppen großer Beliebtheit. Jüngere Trägerinnen des weißen Monokinis kombinieren ihn etwa mit einem schmalen Hüftgürtel und schaffen so den Retro-Look der 50er und 60er Jahre. Andere wählen neonfarbene Accessoires wie Armreifen oder Ketten und kreieren so ein frisches und trendiges Gesamtoutfit.

Egal jedoch, welchen Style der weiße Monokini haben soll, einige Dinge sollten beim Kauf beachtet werden. Viele Damen haben unterschiedliche Proportionen bei Oberkörper und Hüftregion. Hier kann es beispielsweise hilfreich sein, einen Monokini zum Binden, also zum individuellen Verstellen an der Hüfte und im Nacken zu wählen. Ansonsten ist selbstverständlich das eigene Wohlbefinden und der Tragekomfort entscheidend bei der Wahl des Monokini. Immerhin soll er beim Schwimmen oder bei Aktivitäten am Strand bequem sein. Dem eigenen Geschmack sind hier also keine Grenzen gesetzt, sodass andere Aspekte, etwa der Kostenfaktor, der je nach Hersteller höher oder niedriger ausfällt, im Vordergrund stehen kann.